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26. April 2018

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PolonusGermanus
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Polski: Tastatursprache hinzufügen

16. November 2016

von Gabriele Klein, Diplom-Übersetzerin (BDÜ)
www.uebersetzungen-klein.de

Auf Anregung meiner Kollegin Magdalena Kuckertz hier ein Tipp für das Hinzufügen einer anderen Tastatursprache, in diesem Fall der polnischen Tastatur. Für andere Sprachen ist der Ablauf weitgehend analog.

Der genaue Weg ist natürlich abhängig von der jeweiligen Windows-Version. In diesem Beispiel gehen wir von der Version Windows 10 aus.

Klicken Sie im rechten Teil der Task-Leiste am unteren Bildschirmrand auf das Symbol DEU für die Deutsche Tastatur. (Falls die Sprache nicht in der Taskleiste angezeigt wird, siehe Abschnitt Die Tastatursprache wird NICHT in der Taskleiste angezeigt weiter unten in diesem Beitrag). Die verfügbaren Tastatursprachen werden angezeigt. Sollte Polnisch nicht mit dabei sein, klicken Sie auf Spracheinstellungen.

bild-spracheinstellungen

Im Fenster Land oder Region klicken Sie im Bereich Sprache auf Sprache hinzufügen. Wählen Sie aus der Liste Polski / Polnisch aus.

sprachen

Polski wird hinzugefügt und wird mit dem Kommentar Sprachpaket verfügbar angezeigt. Allerdings können die polnischen Zeichen immer noch nicht über die Tastatur eingefügt werden.

Klicken Sie daher in der Liste auf Polski und die Schaltfläche Optionen.

polski-sprachpaket

Im Bereich Tastaturen klicken Sie nochmals auf Tastatur hinzufügen.

tastaturen

Aus der nun erscheinenden Liste wählen Sie Polnisch 214. Anschließend wählen Sie Polnisch (Programmierer) aus und klicken auf die Schaltfläche Entfernen.

Jetzt können Sie auf Ihrer Tastatur auch die polnischen Zeichen tippen.

Die Tastatursprache wird NICHT in der Taskleiste angezeigt

Klicken Sie die Taskleiste am unteren Bildschirmrand mit der rechten Maustaste an und wählen Sie den Befehl Einstellungen.

desktop-anzeigen

Klicken Sie im Fenster Einstellungen weiter unten im Infobereich auf den Befehl Systemsymbole aktivieren oder deaktivieren.

infobereich

Im Fenster Systemsymbole aktivieren oder deaktivieren setzen Sie den Eingabeindikator auf Ein.

eingabeindikator

In der Taskleiste wird nun die Tastatursprache DEU angezeigt.

Pomoc finansowa przy uznawaniu kwalifikacji

24. Juni 2016

wniosek-o-pokrycie-kosztow

Wielu z nas marzy o karierze, dobrze płatnej pracy i satysfakcji z wykonywanego zawodu. Recept na sukces jest wiele i każdy z nas musi znaleźć tę, która do niego pasuje. Dlatego też jest to często długa, trudna i bardzo indywidualna droga.

Jeśli zdecydujemy się na budowanie egzystencji zawodowej za granicą, trudności zaczynają się już w momencie szukania pracy. Nie tylko język jest tu przeszkodą, lecz przede wszystkim zagraniczne kwalifikacje zdobyte w ojczyźnie. Polskie członkostwo w Unii Europejskiej daje nam pewne przywileje, na które warto się powołać. Mam tu na myśli nie tylko swobodę poruszania się na terenie państw członkowskich, ale przede wszystkim swobodę przepływu pracowników, świadczenia usług i zakładania przedsiębiorstw.

Ważnem elementem podczas szukania pracy za granicą jest uznanie kwalifikacji. W Niemczech w zawodach regulowanych, takich jak mistrz w zawodzie rzemieślniczym, lekarz, pielęgniarka czy opiekun osób starszych, jest to wymagane ustawowo w konkretnych przepisach dotyczących danego zawodu.

Niemiecka procedura uznania kwalifikacji jest skomplikowana i niestety bardzo kosztowna. Koszty ponosi sama osoba zainteresowana. Czasami finansowo pomaga pracodawca, co niestety nie jest regułą. Jeśli się jednak takowego nie ma, jest jeszcze jedna możliwość. Osoby zarejestrowane w niemieckim urzędzie pracy mogą się zwrócić z wnioskiem o zwrócenie kosztów powstałych w procesie uznawania kwalifikacji. Często są to koszty tłumaczeń dokumentów.

Wniosek nazywa się: „Antrag auf Gewährung einer Förderung aus dem Vermittlungsbudget für die Anbahnung einer versicherungspflichtigen Arbeit bzw. einer Ausbildung (§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 44 SGB III). Warto o niego zapytać.

Wesołych Świąt Wielkanocnych und Frohe Ostern

27. März 2016

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Foto: Magdalena Kuckertz

Neuer Kurs in Polen: Demokratie bedroht?

13. Februar 2016

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Foto: Erste Parlamentssitzung, Autor: Piotr Drabik, Quelle: Wikipedia

Nach dem Wahlsieg der nationalkonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) von Jarosław Kaczyński in den Parlamentswahlen im Oktober 2015 musste die liberale Bürgerplattform (PO) ihre Niederlage nach acht Jahren an der Macht eingestehen und in die Opposition wechseln. Seit diesem Tag verliert die neue PiS-Regierung keine Zeit, um das Land nach ihrer Vorstellung zu reformieren. Die Art und das Tempo der Veränderungen polarisieren die Menschen in Polen so stark wie seit Jahren nicht. Die umstrittenen Reformen bringen die Menschen dazu, Position zu beziehen, denn man ist entweder dafür oder dagegen. Es sind inzwischen zwei von der Parteizugehörigkeit unabhängige Lager entstanden. Das eine Lager begrüßt die neuen Gesetze und steht fest hinter Jarosław Kaczyński, dem Motor der Veränderungen. Das andere ist empört und staunt, dass der Vorsitzende der Partei Rechts und Gerechtigkeit (PiS) sowohl die Mehrheitsregierung mit Beata Szydło an der Spitze als auch Andrzej Duda, den Präsidenten, fest im Griff hat.

Viele PiS-Gegner geben zwar zu, dass die bis vor kurzem regierende Bürgerplattform (PO) nicht alles richtig gemacht habe. Es gab nämlich genug Affären, falsch getroffene Entscheidungen und leere Versprechungen. Trotzdem verzeichnete das Land unter der vergangenen Regierung ein stetiges Wirtschaftswachstum und politische Stabilität.

Die jetzige Situation im Nachbarland an der Weichsel stellt alles Bisherige in Frage, als ob das Erreichte nur schlecht gewesen wäre. Denn die Veränderungen kommen Schlag auf Schlag zu Stande, ohne eine wirklich öffentliche Debatte zuzulassen. Andrzej Duda, seit dem 6. August 2015 im Amt, scheint mehr ein Gefolgsmann von Jarosław Kaczyński zu sein als Präsident aller Polen. Seine Parteikollegin, Beata Szydło, am 16. November 2015 zur Ministerpräsidentin gewählt, zeigt auch wenig Anstrengungen, die PiS-Regierung als selbstbewusste Chefin anführen zu wollen. Alles wird von den beiden mit dem Parteivorsitzenden Kaczyński abgestimmt.

Und passiert ist schon einiges. Die Regierung reformiert verschiedene Bereiche des Landes im Eiltempo.

Die Reform des Verfassungsgerichts

Als erstes auf dem Parteiplan stand das Verfassungsgericht. Es wurde einfach entmachtet. Die neue polnische Regierung hat den umstrittenen Umbau des wichtigen Kontrollorgans durchgesetzt, ohne auf die Proteste der Opposition und der Bevölkerung zu achten. Die Verfassungsrichter sollen in Zukunft ihre Entscheidungen nur noch mit Zweidrittelmehrheit treffen. Bisher reichte nur eine einfache Mehrheit. Darüber hinaus soll das Gremium mit mindestens 13 der insgesamt 15 Richter über Rechtsfälle entscheiden. Bis vor kurzem war eine kleinere Richterzahl beschlussfähig.

Die Opposition bezeichnet das als einen Staatsstreich und wirft der Regierung vor, das Gericht handlungsunfähig zu machen und der polnischen Demokratie zu schaden. Denn die Zweidrittelmehrheit der Richterstimmen gilt in den meisten Fällen als nicht erreichbar.

Die Medienreform

Deutlich mehr Kontrolle hat die PiS-Regierung mittlerweile auch über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Das neue Mediengesetz sieht nämlich vor, dass sie über die Verteilung der Führungsposten bei den staatlichen Medien entscheidet, was auch inzwischen geschehen ist. Viele geschätzte, unabhängige Journalisten wurden gezwungen, die staatlichen Medien zu verlassen. Ihre Posten haben regierungskonforme Kollegen besetzt.

Justizminister in Zukunft Generalstaatsanwalt

Nach dem Verfassungsgericht und den staatlichen Medien wird auch die Justiz reformiert. Ein weiteres umstrittenes Gesetz stellt die Zusammenführung der Ämter des Justizministers und Generalstaatsanwalts dar. In Zukunft sollen diese Funktionen von einer Person wahrgenommen werden. Laut dem neuen Gesetz werden darüber hinaus auch alle Staatsanwaltschaften dem Justizministerium unterstellt und der Justizminister darf zukünftig bei jeder Ermittlung intervenieren.

Die 2009 eingeführte Trennung von Justizministerium und Generalstaatsanwaltschaft wurde dadurch zurückgenommen. Die neue Justizreform mache die Gewaltenteilung in Polen zunichte, sagt die Opposition.

Neues Polizeigesetz

Am Sonntag, dem 7.2.16, ist auch eine weitere Regelung in Kraft getreten: das neue Polizeigesetz. Es ermöglicht mehr Datenerfassung durch die Geheimdienste und die Polizei. Ihre Befugnisse zur Internetüberwachung wurden ausgeweitet. Sie haben nun Zugriff auf zahlreiche Metadaten, ohne strenge richterliche Kontrolle und ohne Zustimmung der Provider. Nun dürfen die Sicherheitsbehörden auch ohne Gerichtsbeschluss telefonische und digitale Daten von Bürgern abfragen. Bei der Emailkorrespondenz dürfen auch die Namen von Kontakten gesammelt werden. Nur um an die Inhalte zu kommen, bedarf es einer richterlichen Anordnung. Nun fürchten viele Ärzte, Anwälte und Journalisten, ihre vertraulichen Informationen nicht mehr ausreichend schützen zu können.

Das Rechtsstaatsprüfverfahren

Kein Wunder, dass - nachdem die Nationalkonservativen die Arbeit des Verfassungsgerichts und der öffentlich-rechtlichen Medien unter ihre Kontrolle gebracht hatten - die EU-Kommission am 13.1.2016 erstmalig in ihrer Geschichte eine Überprüfung der Rechtsstaatlichkeit in Polen eingeleitet hat. Das erst 2014 geschaffene Verfahren soll überprüfen, ob die neuen polnischen Gesetze mit den Kernprinzipien der EU vereinbar sind oder ob sie gegen die EU-Grundwerte verstoßen.

In der ersten Phase des Rechtsstaatsprüfverfahrens wird die Europäische Kommission analysieren, ob die Rechtsstaatlichkeit in Polen bedroht ist. Wird das Verfahren dies bestätigen, wird die Regierung aufgefordert, Änderungen vorzunehmen.

Das Verfahren dauert mehrere Monate. Polen drohen am Ende EU-Sanktionen in Form eines Entzugs von Stimmrechten oder Stopp der EU-Zahlungen. Um diese Sanktionen jedoch einleiten zu können, müssten die anderen Mitgliedstaaten einstimmig darüber entscheiden, was ziemlich unwahrscheinlich ist.

Beata Szydło im EU-Parlament

Am 19. Januar 2016 besuchte Polens Regierungschefin das EU-Parlament in Straßburg, um zu überzeugen, dass alle Reformen in Polen „in Einklang mit dem Recht und unter Achtung der Europäischen Verträge“ geschehen.

Ob es ihr gelungen ist, die Kritiker zu beruhigen, werden wir bald sehen. Die bisherigen Massenproteste gegen den Kurs der nationalkonservativen Regierung in Polen zeigen jedoch, dass sich nicht nur das Ausland Sorgen macht. Auch die Polen selbst zeigen deutlich ihre Unzufriedenheit.

Das Komitee zur Verteidigung der Demokratie (KOD)

Spontan und ohne eine richtige Vorbereitung entstand aus den Protesten gegen die PiS-Politik eine Bürgerbewegung, die sich das Komitee zur Verteidigung der Demokratie (KOD) nennt. Sein Gründer ist Mateusz Kijowski, ein Informatiker und sozialer Aktivist. Zum ersten Mal ging das KOD am 3. Dezember 2015 auf die Straße. Mittlerweile organisiert das Komitee seit Wochen landesweite Proteste gegen die Veränderungen. Die Demonstranten sehen sich als Verteidiger der Demokratie und warnen vor der Aushöhlung des Rechtsstaates und der Gewaltenteilung.

Wer am Ende Recht behält und dem anderen Lager zeigt, was eine richtig verstandene und gelebte Demokratie ist, wird die Zukunft zeigen. Hoffentlich verliert Polen nicht das, was es bis dahin sowohl wirtschaftlich, kulturell als auch politisch erreicht hat, nämlich ein offenes, europäisches, demokratisches und sich wirtschaftlich gut entwickelndes Land im Herzen von Europa zu sein.

Zasiłek, potocznie tzw. Hartz IV: nowe przepisy

31. Oktober 2015

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Foto: Magdalena Kuckertz

Polacy zatrudnieni w Niemczech i opłacający ubezpieczenie dla bezrobotnych mają prawo do zasiłku po utracie pracy. Ten fakt jest znany wszystkim. Tu jednak nastąpiły małe zmiany. Od września tego roku niemiecki Urząd Pracy może się powoływać na nowe orzecznictwo Europejskiego Trybunału Sprawiedliwości, wyrok z dnia 15.9.2015 r. w sprawie C-67/14.

Obywatelka legitymująca się szwedzkim paszportem, która pracowała w Niemczech parę miesięcy, jednak mniej niż rok, po utracie pracy otrzymywała zasiłek dla bezrobotnych. Po paru miesiącach Urząd Pracy (Jobcenter) zaprzestał płacenia świadczeń. Szwedka mieszkająca w Berlinie zaskarżyła decyzje urzędu i tym samy przyczyniła się do stworzenia nowej podstawy prawej w tym zakresie. Europejski Trybunału Sprawiedliwości orzekł po rozpatrzeniu sprawy, że niemiecki urząd ma prawo zaniechać płacenia świadczeń, jeśli świadczeniobiorca pracował na terenie Niemiec krócej niż 12 miesięcy.

Ta decyzja dotyczy teraz wszystkich obywateli Unii przebywających w Niemczech: Kto przepracował w Republice Federalnej mnie niż rok, może od września 2015r. liczyć na zasiłek dla bezrobotnych tylko przez okres sześciu miesięcy. Natomiast obywatele Unii, którzy nigdy nie pracowali w Niemczech i przejechali do Republiki Federalnej celem szukania pracy, mogą wprawdzie starać się o świadczenia z zakresu pomocy socjalnej, jednak urząd ma prawo wnioski te odrzucić, orzekł Europejski Trybunał.

Neuer Präsident Duda übernimmt sein Amt

7. August 2015

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Foto: Radosław Czarnecki, Quelle: wikipedia

Am 24. Mai 2015 haben die Polen in einer Stichwahl gegen den Amtsinhaber Bronisław Komorowski einen neuen Präsidenten gewählt, den 43-jährigen Juristen und Politiker der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS), Andrzej Duda. Seine Amtsübernahme erfolgte am 6. August 2015.

Andrzej Duda ist kein unbekannter Politiker. Er hat bereits einige Ämter bekleidet: Von 2006 bis 2007 war er stellvertretender Justizminister im Kabinett von Jarosław Kaczyński. Danach folgte von 2007 bis 2011 die Mitgliedschaft am polnischen Staatsgerichtshof. Parallel dazu wurde Duda 2008 als Unterstaatssekretär in die Präsidentenkanzlei von Lech Kaczyński berufen. Bei der Parlamentswahlen 2011 wurde er Abgeordneter des polnischen Sejms und im Mai 2014 ins Europäische Parlament gewählt.

Seinen Wahlsieg verdankt Duda den jungen Wählern und vielen Polen der Generation 50+. Die meisten von ihnen wohnen in Dörfern und Kleinstädten und haben vom Boom der letzen Jahre nur wenig profitiert. Obwohl Polen seit 2007 ein andauerndes Wirtschaftswachstum verzeichnet, gehören sie zu den Verlierern der letzten Jahre. Deswegen hoffen sie jetzt auf einen Wechsel in der polnischen Politik.

Der neue Präsident sorgt für politische Unsicherheit. Seine Aufgabe beschränkt sich nämlich nicht nur auf die reine Repräsentation des Landes. Er kann zum Beispiel eigene Gesetzentwürfe ins Parlament einbringen und Gesetze per Veto blockieren. In seinem Wahlkampf kündigte er an, das Erbe von Lech Kaczyński antreten zu wollen. Außerdem wolle er sich als Präsident für den sozialen Ausgleich einsetzen, das Rentenalter senken sowie den Grundfreibetrag anheben. Außenpolitisch gehört er zu den EU-Skeptikern und Euro-Gegnern.

Dudas Verzicht auf die Mitgliedschaft in der Partei Recht und Gerechtigkeit nach der Wahl zum Präsidenten lässt an seiner Überparteilichkeit zweifeln. Auch ausländische Beobachter fragen sich, ob er als Staatsoberhaupt eine Marionette seines Mentors Jarosław Kaczyński sein wird oder ob er sich zu einem eigenständigen modernen Politiker entwickelt. In vielen Medien werden derzeit Parallelen zur Regierungszeit von PiS gezogen, in der die Kaczyński-Brüder Polen regierten. Dudas Präsidentschaft könnte nämlich wieder zu einer Abkühlung der Beziehungen zu der EU und zu Deutschland führen.

Angesichts der Parlamentswahlen in Polen im Oktober dieses Jahres wird die kommende Zeit vor allem für die beiden Parteien Recht und Gerechtigkeit (PiS) und Bürgerplattform (PO) sehr spannend. PiS möchte wieder Regierungspartei werden. PO dagegen versucht, die Niederlage der letzten Präsidentschaftswahlen vergessen zu machen und an der Macht zu bleiben.

Portal w jęzku polskim dot. uznawania dyplomów

27. März 2015

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To dobra informacja dla Polaków mieszkających w Niemczech lub tam wybierających się. Od niedawana działa portal w języku polskim „Uznanie kwalifikacji w Niemczech” zawierający najważniejsze informacje o uznawaniu zagranicznych dyplomów zawodowych w Republice Federalnej: http://www.uznanie-kwalifikacji-w-niemczech.pl.

Wydawcą polskiego portalu jest Federalny Instytut ds. Kształcenia Zawodowego. Strona jest częścią programu „Integracja przez kwalifikacje” (Integration durch Qualifizierung – IQ), finansowanego przez niemieckie Ministerstwo Pracy i Spraw Socjalnych, Federalne Ministerstwo Edukacji i Badań Naukowych oraz Federalną Agencję Pracy.

Portal to część niemieckiej strony głównej: http://www.anerkennung-in-deutschland.de, o której informowałam już na moim blogu w artykule z 14 kwietnia 2012 r. Strona jest skierowana przede wszystkim do osób, które zdobyły dyplom zawodowy na zagranicznych uczelniach bądź w zagranicznych szkołach i chciałyby wyjaśnić, czy wykonywanie ich zawodu w Niemczech wiąże się z koniecznością uzyskania oficjalnej decyzji w sprawie uznania kwalifikacji zawodowych.

W konkretnych sytuacjach uznanie kwalifikacji jest niezbędne. Dotyczy to przede wszystkim zawodów regulowanych jak lekarz, nauczyciel czy opiekun osób starszych. W innych przypadkach, gdy pracodawca tego nie wymaga, uznanie dyplomu wprawdzie nie jest konieczne, mimo to może jednak zwiększyć szanse na rynku pracy w Niemczech.

Do roku 2012 uzyskanie informacji na temat uznania kwalifikacji było rzeczą dość skomplikowaną, gdyż w Republice Federalnej nie ma ogólnokrajowego organu, który byłby odpowiedzialny za rozpatrywanie wszystkich wniosków. Właściwy organ zależy od miejsca zamieszkania i stosuje własny sposób działania w zależności od zawodu i kraju związkowego. Dlatego powstanie strony bardzo ułatwiło życie zagranicznym pracownikom.

Ważnym elementem strony jest „praktyczna wyszukiwarka”. Korzystając z niej użytkownik może wpisać swój zawód i uzyskać na podstawie wskazanego profilu zawodowego informację o niemieckim dyplomie, który odpowiada jego kwalifikacjom zdobytym za granicą.

Znalezienie właściwego organu, do którego należy złożyć wniosek, wymaga podania miejsca zamieszkania w Niemczech lub miejscowości, gdzie zainteresowany zamierza zamieszkać. Po wpisaniu tej informacji wyświetla się adres instytucji, do której należy skierować wniosek o ocenę równoważności. Obecnie baza danych posiada ponad 1500 adresów. Ponadto strona zawiera dodatkowe informacje niezbędne do złożenia wniosku.

Portal w języku polskim oferuje jednak tylko podstawowe informacje. „Praktyczna wyszukiwarka” dostępna jest niestety tylko w języku angielskim i niemieckim. Również wszelkie zapytania skierowane do infolinii podanej na stronie należy kierować w tych językach. Dlatego przydatność strony jest ograniczona i bez znajomości języka angielskiego lub niemieckiego niewiele pomoże polskiemu pracownikowi.

Polnische Möbel erobern Deutschland

21. Februar 2015

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Foto: Magdalena Kuckertz

Wussten Sie schon, dass Sie zu Hause Möbel aus Polen haben? Dies teilte der Hauptverband der deutschen Holzindustrie (HDH) in seiner Pressemitteilung vom 27.08.2014 mit. Laut des Verbandes würde jedes vierte Möbelstück, das heute in einem Wohnzimmer der Bundesrepublik steht, in Polen produziert. Der deutsche Inlandsmarkt werde regelrecht durch Importware zugeschüttet. Ihr Anteil an den in Deutschland verkauften Möbeln liege gegenwärtig bei 58 Prozent, informiert der HDH. Der wichtigste Lieferant der importierten Möbel sei Polen, bestätigt auch „Der Spiegel“ (Nr. 8/2015).

Eigentlich ist das keine Überraschung, denn die polnischen Möbelhersteller haben nach der Wende gelernt, ihre Standortvorteile zu nutzen: Niedrigere Material- und Transportkosten als in Deutschland und vor allem billige Arbeitskräfte. Eine Arbeitsstunde kostete 2013 in Polen ca. 6, in Deutschland dagegen 36 Euro, so „Der Spiegel“. Dadurch setzen die Polen die deutsche Möbelindustrie seit Jahren unter Druck.

Auch die polnischen Medien, wie eine der bekannteren polnischen Zeitungen, „Gazeta Wyborcza“, berichteten bereits 2014 darüber: Der Wert der polnischen Möbelindustrie wird gegenwärtig auf ca. 7,2 Milliarden Euro geschätzt. Fast die Hälfte der polnischen Produktion landet auf dem deutschen Markt und hat einen Wert zwischen 1,3 bis 2,5 Milliarden Euro. Hier sind sich die Medien uneinig.

Kein Wunder, dass der deutsche Möbelindustrieverband (VDM) letztes Jahr eine offizielle Beschwerde gegen die polnischen Kollegen bei der Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission eingelegt hat. Ein Dorn im Auge der deutschen Möbelindustrie seien die EU-Beihilfen für den Kauf oder die Modernisierung von technischen Anlagen zur Herstellung von Kastenmöbeln im Rahmen des Europäischen Strukturfonds, die die Polen erhalten, informiert der Hauptverband der deutschen Holzindustrie.
Die Subventionen für Polen hätten dazu beigetragen, dass sich die Importmenge polnischer Schlafzimmer in Deutschland zwischen 2008 und 2013 verdoppelt habe, so HDH.

Fakt ist, dass die EU-Gelder den polnischen Möbelherstellern helfen, ihre Fabriken zu modernisieren, moderne neue zu bauen und dadurch qualitativ gut und schnell die Aufträge zu realisieren. Auch aus Deutschland. Nur weiß der deutsche Kunde nichts davon. Denn die polnischen Möbel werden nicht unter eigenen Markennamen verkauft. Viele polnische Möbelbauer stellen ihre Produkte als Auftragsarbeit für andere Möbelhersteller wie z. B. IKEA her oder die polnischen Möbel werden unter dem Markennamen des deutschen Distributors verkauft.

Płaca minimalna w Niemczech wynosi 8,50 euro

18. Januar 2015

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Od 1 stycznia 2015 r. obowiązuje w całych Niemczech ustawowa stawka płacy minimalnej wysokości 8,50 euro za godzinę. Wprowadzając nowe przepisy Niemcy dołączyły tym samym do 20 innych państw Unii Europejskiej, które uregulowały ustawowo najniższą granicę wynagrodzenia. Nowe przepisy przewidują jednak nieliczne wyjątki.

Umowy zbiorowe

W przypadku umów zbiorowych ustawowa stawka 8,50 euro nie będzie obowiązywać w zawodach, w których związki zawodowe i pracodawcy podpisali układy taryfowe ważne do 31 grudnia 2016 r. Minimalna płaca wypłacana będzie w zawodach objętych tymi umowami dopiero od stycznia 2017 r.

Bezrobotni

Jeśli pracodawca zdecyduje się na zatrudnienie osoby będącej od dłuższego czasu bez pracy, może przez pierwsze pół roku wypłacać takiemu pracownikowi mniejszą stawkę godzinową. Ustawowa stawka minimalna obejmie takiego pracownika dopiero po sześciu miesiącach zatrudnienia.

Pracownicy poniżej 18-tego roku życia

Płaca minimalna nie obejmuje młodych ludzi do lat 18-tu, którzy nie zakończyli nauki. W ten sposób młodzież ma zostać zachęcona do zdobycia zawodu, i do nie podejmowania zatrudnienia bez odpowiedniego wykształcenia.

Praktykanci

Na stawkę minimalną nie mogą też liczyć osoby odbywające praktykę trwającą mniej niż trzy miesiące. Obowiązuje ona dopiero od czwartego miesiąca stażu.

Wyjątki dotyczą też osób roznoszących gazety. 8,50 euro za godzinę dostaną dopiero od 2017 r. W sektorze pielęgniarskim natomiast obowiązuje podział na stare i nowe landy. Pielęgniarki pracujące w Niemczech Zachodnich zarobią od 2015 r. 9,40 euro na godzinę, na terenie byłego DDR tylko 8,65.

Nowa ustawa przewiduje, że płaca minimalna będzie co dwa lata zwiększana. Zatem kolejna podwyżka będzie miała miejsce 1 stycznia 2017 roku. Nowe przepisy muszą przestrzegać też polskie firmy zatrudniające pracowników na terenie Republiki Federalnej.